VERBAND UNABHÄNGIGER MUSIKUNTERNEHMEN E.V.
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Indie Days16.08.2018 Autor_in: Verena Blättermann

Session: Mehr Förderung, mehr Vielfalt? – Nachhaltige Förderung für Musikunternehmen

Donnerstag, 20.09.2018, 17:00 – 18:00 Uhr @ East Hotel C1

Sprache: Deutsch

Die Initiative Musik kommt als bundesweites Förderinstrument für die Musikwirtschaft gerade bei kleinen und mittleren Musikunternehmen gut an – die Mehrheit der Anträge stammt von ihnen. Doch welche Wirtschaftsförderinstrumente braucht es außerdem, damit gerade diese Akteure, aus denen die Branche zu 99 Prozent besteht, davon profitieren? Wie können Musikunternehmen an der richtigen Stelle unterstützt werden, damit sie wachsen können? Welche Best-Practice-Beispiele gibt es auf Länderebene? Wie sollte eine zeitgemäße Exportförderung gestaltet sein? Welche Bedarfe gibt es und wie können sie gedeckt werden? Darüber wollen wir diskutieren.

Moderation:

Katja Hermes, Director German Office, Sound Diplomacy, GER

Foto: Tobias Stahel

Katja founded the Sound Diplomacy Berlin office in October 2013. In this role Katja has consulted several cities on their Music City strategy, gave lectures about Music Cities at events over the world and initiated the Music Cities Network together with the Hamburg Music Business Association (IHM). She worked on the development of several funding projects for German institutions and has consulted with the United Nations Industrial Development Organisation, GIZ, Adam Mickiewicz Institute Poland, Nordic Embassies Berlin and many other institutions. Katja has been working in the music business for more than 12 years. She has worked in various fields in the industry including at Mutek Festival, Ableton and Initiative Musik, the German funding organisation, where she was responsible for the export projects. Katja holds a diploma in Geography and Economy, with a focus on urban planning and creative industries.

Sessionteilnehmer_innen:

Martin Eifler, Leiter des Referats K 22 – Musik, Darstellende Künste bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, GER

Martin Eifler, Jahrgang 1958, Studium der Kultur- und Kunstwissenschaften, Zweitfach Musikwissenschaften in Leipzig; nach einer Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Musikabteilung des Kulturministeriums der DDR seit 1990 als Referent im Bundesministerium des Innern in verschiedenen Referaten der Kulturabteilung tätig, seit 2010 Leitung des Referates für Musik und Darstellende Künste bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Erhard Grundl MdB, Sprecher für Kulturpolitik, Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, GER

Foto: Stefan Kaminski

Born on January 7, 1963 in Mallersdorf, non-denominational, married, 2 children

From 1985 to 1987 he studied Social Education at the University of Bamberg, FH Regensburg (without degree).

1987 to 1997 member of the rock band Baby You Know; 1991 to 2017 sales manager in the independent music industry. From 2003 to 2017 "Erhard Grundl Tonträgervertrieb" in cooperation with Cargo Records Germany. Solo albums: Erhard & Missouri Title: this is not our scene 2001. As Clearwater 63 Title: "there is only one" 2017

Since 2004 at the Greens; 2004 to 2008 district chairman; since 2008 City Council in Straubing; since 2012 district chairman of the Lower Bavaria Greens; 2014 to 2017 Group Chairman in the City Council; 2015 to 2017 Member of the State Committee; 2015 to 2017 Delegate on the Landrat.

Member of the German Bundestag since 2017. Spokesman for cultural policy of the parliamentary group Bündnis 90 / Die Grünen, chairman of the cultural committee, full member of the sports committee.

Memberships (selection): Sozialverband VdK; Förderverein Box Club Straubing; Amnesty International; Service Trade Union ver.di; Farmer Group Energy Bavaria (Supervisory Board); Board member Arbeiterwohlfahrt Straubing; Fan Radio "Straubing Tigers on Air".

Staatsrätin Jana Schiedek, Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg, GER

Foto: Bertold Fabricius

Geboren am 9. April 1974 in Hamburg, verheiratet, ein Kind

1994 bis 1999 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Hamburg

1999 Erstes juristisches Staatsexamen

1999 bis 2000 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Rechtsanwaltskanzlei Feddersen Laule Ewerwahn Scherzberg Finkelnburg Clemm

2000 bis 2001 Wissenschaftliche Mitarbeiterin des rechtspolitischen Sprechers der SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, Rolf-Dieter Klooß

2002 bis 2004 Juristisches Referendariat am Hanseatischen Oberlandesgericht

2002 bis 2008 Abgeordnete der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte

Seit 2004 Beamtin der Freien und Hansestadt Hamburg / Hamburg Port Authority

2004 Zweites juristisches Staatsexamen

2008 bis 2011 Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft, Fachsprecherin der SPD-Fraktion für Justiz / Recht

2005 bis 2011 Referentin für Europäische Angelegenheiten bei der Hamburg Port Authority

2011 bis 2015 Senatorin und Präses der Behörde für Justiz und Gleichstellung der Freien und Hansestadt Hamburg

Seit 1. Februar 2017 Staatsrätin der Kulturbehörde, seit April 2017 Behörde für Kultur und Medien

Désirée J. Vach, Vorstandsvorsitzende, VUT – Verband unabhängiger Musikunternehmen e.V./ Inhaberin, Snowhite Records, GER

Foto: Anke Peters

Ursprünglich aus dem Rheinland kommend, gründete Désirée J. Vach 2009 Snowhite. Zuvor arbeitete Vach für das Independent-Label Kitty-Yo, das die Veröffentlichung von Tonträgern jedoch 2006 einstellte, woraufhin Vach Kitty-Yo verließ und die Leitung des Independent-Label Weekender Records Germany übernahm. Anfang 2009 beendete Vach ihre Tätigkeit bei Weekender Records Germany und gründete Snowhite.

Désirée J. Vach ist des Weiteren Dozentin bei dem Projekt „DigiMediaL_musik“, einem Weiterbildungsangebot für Musiker_innen am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin, und ebenfalls tätig als Consulterin für den amerikanischen Digitalvertrieb INgrooves.

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+ Pressekontakt:

Verena Blättermann

Tel: 030 53 06 58 59

Mail: blaettermann(at)vut(dot)de

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