VUT sieht in Spotify-Neuregelungen nicht gerechtfertigte Umverteilung und kritisiert intransparente Datenlage

Anlässlich der Veröffentlichung neuer Richtlinien für die Vergütung von Musik bei Spotify zum 1.1.2024, legt der VUT eine Analyse der…

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Willkürliche Kappung von Streaming-Einnahmen? – Gemeinsames Statement zum voraussichtlichen Spotify-Vergütungsmodell

Meldungen der letzten Woche ("From next year, tracks on Spotify will have to be played 1,000 times before they start earning money", Music Business Worldwide) haben unter Musiker*innen und unabhängigen Musikunternehmer*innen für Verwunderung gesorgt. Laut diesen soll ab 1. Januar 2024 nur noch dann für das Streaming eines Tracks Geld von Spotify an die Rechteinhaber*innen fließen, wenn jener innerhalb eines Jahres mehr als 1.000 Mal gestreamt wurde.

Schätzungsweise erreichen zwei Drittel der Tracks auf Spotify diesen Schwellenwert nicht (vgl. Musikwoche 46/2023, S. 3). Künftig gingen sie demnach komplett leer aus, auch wenn sie beispielsweise 999 Streams vorweisen. Die so nicht mehr ausgezahlten Gelder sollen auf die Tracks verteilt werden, die mehr als 1.000 Mal gestreamt wurden. Das Ergebnis ist eine wirtschaftliche Umverteilung in Millionenhöhe. Die nicht mehr nutzungsbasiert vergüteten Tracks sollen jedoch Teil des Spotify-Katalogs auf der Plattform bleiben und dort weiterhin für ein breitgefächertes Angebot des Marktführers sorgen.

Für den Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen e. V. (VUT) und PRO MUSIK - Verband freier Musikschaffender e.V. wäre diese Umverteilung auf Kosten wenig gestreamter Tracks ein schlechtes Signal an die Musikbranche.

"Man könnte argumentieren, dass es für 1.000 Streams insgesamt keine fünf Euro gibt. Dabei bleibt aber außer Acht, dass es Künstler*innen gibt, bei denen gleich mehrere Songs in ihrem Katalog nicht diese Schwelle erreichen. Diesen Artists fehlt dann insgesamt dennoch ein nennenswerter Betrag pro Jahr. Abgesehen davon hat es nichts mit Wertschätzung oder Respekt zu tun, eine künstlerische Leistung schlicht nicht mehr zu vergüten", erläutert Christopher Annen, Vorstandsvorsitzender von PRO MUSIK.

"Sollte Spotify diese Pläne tatsächlich so umsetzen wollen, wäre das schockierend. Seit wann darf der Lizenznehmende entscheiden, ob er die vertraglich vereinbarte Bezahlung leisten will oder nicht? Zudem gibt es ein gesetzliches Recht auf angemessene Vergütung für jede wirtschaftliche Musiknutzung. Wenn Spotify diese nun vorenthalten will, ist das für uns nicht hinnehmbar. Das gilt umso mehr, da Spotify die betroffenen Tracks weiter anbieten will und der Schwellenwert willkürlich gewählt zu sein scheint", ergänzt Dr. Birte Wiemann, Vorstandsvorsitzende des VUT.

Beide Verbände lehnen die oben genannte Veränderung des Spotify-Vergütungsmodells ab. Weiterhin fordern sie den Marktführer dazu auf, ausnahmslos nutzungsbasiert zu vergüten und auch mit Künstler*innen und Independent-Vertreter*innen der Branche über Neuerungen in der Vergütungsstruktur ins Gespräch zu kommen.

Weitere Informationen:

 

"100 Jahre Radio – Hört. Nie. Auf."

Im Zusammenhang mit der geplanten Programmreform des BR unterstreicht auch das Forum Musikwirtschaft zusammen mit dem Deutschen Musikrat, der GEMA und der GVL die nach wie vor hohe Relevanz des Mediums Radio für die Musikbranche, insbesondere mit Blick auf lokales Repertoire und Newcomer*innen.

"Achtung, Achtung! Hier ist die Sendestelle Berlin im Vox Haus. Auf Welle 400 Meter" – so begann am 29. Oktober 1923 das erste offizielle Rundfunkprogramm in Deutschland. Seither handelt es sich in erster Linie um eine Erfolgsgeschichte: Für viele Menschen spielt das Radio immer noch eine sehr gewichtige Rolle. Musik an sich ist einer der nachgefragtesten Inhalte, und das Radio erfreut sich als Musikmedium immer noch großer Beliebtheit, auch bei jüngeren Menschen. 2022 lag das Radio mit einer Nutzungszeit von 27,1 % vor allen anderen Musikmedien, Audio-Streaming eingeschlossen (vgl. Musikindustrie in Zahlen 2022, Jahrbuch des Bundesverbandes Musikindustrie, April 2023, S. 24, Abb. 15), entsprechend relevant ist das Radio für Hörbarkeit und Präsenz von Künstler*innen und die hinter ihnen stehenden Branchenpartner in Deutschland auch und gerade, wenn es um den Aufbau von Newcomer*innen und um lokales Repertoire sowie um Special-Interest-Genres wie z.B. Hip Hop oder den Jazz geht. Darüber hinaus hat die Präsenz im Radio Einfluss auf die Einkünfte von Musikschaffenden, denn je nachdem, wie häufig Künstler*innen im Radio gespielt werden, desto mehr Geld erhalten sie und ihre Partner*innen am Ende über die Ausschüttungen der Verwertungsgesellschaften.

Wird am Programm gespart, werden lineare Sendeflächen für Musik zusammengestrichen, bedeutet das nicht nur weniger kulturelle Vielfalt durch Poolbildung, sondern zieht auch ein erhebliches wirtschaftliches Problem für viele Künstler*innen und Teile der Branche nach sich.

Bildungs- und Kulturauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hebt vor allem drei Grundsätze für sein Programm hervor: Unabhängigkeit, Qualität und Vielfalt. Zur Unabhängigkeit zählt beispielsweise, dass er durch das Finanzierungssystem unabhängig berichten soll und ihm so eine wichtige Aufgabe bei der Meinungsbildung zukommt. Das Programm soll von hoher Qualität sein und Information, Bildung und Unterhaltung umfassen; hier spielt auch die Einbindung von Fachredakteur*innen eine wesentliche Rolle. Der dritte Grundsatz: Vielfalt. Programme sollen eine große Bandbreite an unterschiedlichen Inhalten aufzeigen und so die unterschiedlichsten Menschen ansprechen. Die Rundfunkanstalten haben nicht nur die Freiheit, ihre Programme unter einem geringeren ökonomischen Druck, wie er beispielsweise aufgrund von Quoten und Werbeeinnahmen entsteht, zu gestalten, sondern auch die Pflicht, kulturelle Vielfalt abzubilden und zu sichern.

Der Rapper Sagat zum Beispiel fragt: "Warum höre ich jedes Mal, wenn ich das Radio einschalte, die gleichen fünf Lieder? Fünfzehnmal am Tag, drei Monate lang? Mann, das ist scheiße! Holt Euch einen neuen DJ!" (Sagat – Funk That / Fuck That)

Appell: Der Kulturauftrag der öffentlich-rechtlichen Radiostationen sollten erfüllt und musikalische Vielfalt präsentiert werden. Das bedeutet zum einen, dass das Repertoire von Newcomer*innen und lokales Repertoire mehr Sicht- und Hörbarkeit im Programm erhalten sollte. Zum anderen bedeuten Vielfalt und die Abbildung der Musiklandschaft, dass sowohl nationales als auch internationales Repertoire gespielt, dass nicht nur etablierte, sondern auch aufstrebende Newcomer*innen, dass die unterschiedlichen Genres und innerhalb dieser die unterschiedlichen Ausprägungen im Radio gespielt werden. So können die öffentlich-rechtlichen Radios selbst einen Beitrag zur Nachwuchsförderung leisten. Bezogen auf die Bandbreite an Formaten fordern wir eine deutlichere Abgrenzung zum Programm der privaten Sender. Kontraproduktiv sind unseres Erachtens in diesem Zusammenhang aktuelle Bestrebungen, innerhalb der Programmreform lineare Sendestrecken im Abendprogramm zusammenzulegen oder einen Abbau des täglichen Sendungs-Angebots vorzunehmen.

 

Das Forum Musikwirtschaft besteht aus den sieben maßgeblichen Verbänden des Wirtschaftsbereichs. Im Einzelnen sind dies der BDKV (Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft), der BVMI (Bundesverband der Musikindustrie), der DMV (Deutscher Musikverleger-Verband), der IMUC (Interessenverband Musikmanager & Consultants), die LIVEKOMM (Verband der Musikspielstätten in Deutschland), SOMM (Society Of Music Merchants) und der VUT (Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen). Es umfasst damit die wesentlichen Sektoren der Musikwirtschaft, die durch ihre komplexen Wertschöpfungsstrukturen eng miteinander verzahnt sind. Das Forum versteht sich als Diskursraum, in dem zentrale Themen der Musikwirtschaft identifiziert und erörtert werden, um sie an die Politik und die Öffentlichkeit zu adressieren. Die Kooperation ist getragen von dem Verständnis, sich auch mit anderen Marktteilnehmern auszutauschen und damit situationsabhängig die Sicht aller Branchenakteure in ihrer Gesamtheit zu reflektieren. Das Forum hat keine feste Verbandsstruktur und strebt auch nicht die Position eines Dachverbands der Branche an. Vielmehr werden gemeinsame Themen gemeinschaftlich nach außen getragen, wobei jeder Verband dabei vorrangig die Interessen seiner Mitglieder vertritt und für diese spricht.

 

Forum Musikwirtschaft fordert Zukunft für den KulturPass – Parlamentarier*innen sollten sich für das Kulturprojekt stark machen

Seit dem 14. Juni 2023 können 18-Jährige mit einem digitalen Budget von 200 Euro auf kulturelle Entdeckungsreise gehen. Mit der fehlenden Budgetierung im Haushaltsentwurf der Bundesregierung steht die Fortführung des Projektes jedoch in Zweifel. Parlamentarier*innen sollten sich jetzt für ein deutliches Signal in Richtung junge Erwachsene und Kulturbranche stark machen. Die Fortsetzung des KulturPasses ist eine zentrale Maßnahme, um das Erleben von Kulturangeboten nach der Pandemie zu revitalisieren, weiter zu stärken und damit gleichzeitig die jungen Erwachsenen wie die Kulturschaffenden zu unterstützen.

Der KulturPass ermöglicht jungen Erwachsenen einen einfacheren Zugang zu lokaler Kultur – unabhängig vom Geldbeutel. Für die Kulturanbietenden wiederum sorgt der Nachfrageanschub für eine Neubelebung nach den einschneidenden Corona-Jahren. Nicht zuletzt in seinen Wahlprüfsteinen zur Bundestagswahl 2021 und anlässlich der letztjährigen Musikwirtschaftskonferenz hatte das Forum Musikwirtschaft dieses deutliche Signal in Form eines KulturPasses gefordert und seither mit seiner Fachexpertise die praktische Umsetzung nach Kräften unterstützt. Neben Büchern und weiteren Kulturprodukten sind insbesondere Konzerte, Tonträger, Noten und Musikinstrumente Teil des Angebotes für alle jungen Menschen. Laut Aussage der Bundesregierung haben seit der Veröffentlichung der KulturPass-App bereits über 200.000 18-Jährige ihr Budget mit der eID freigeschaltet und knapp 8 Mio. Euro wurden seither umgesetzt. Daher ist es verwunderlich, dass die Bundesregierung ihrem erfolgreichen Projekt im Haushaltsentwurf zunächst keine Fortsetzung gewähren wollte, dabei ist gerade nach dem positiven Start eine Verstetigung sinnvoll, um nachhaltige Wirkungen zu erzielen. Für die Zukunft des KulturPasses kommt es nun auf das Engagement der Parlamentarier*innen an.

In der Fortsetzung bleibt die enge Zusammenarbeit mit den Kulturanbietenden wichtig, um praktische Hürden frühzeitig zu erkennen und aus dem Weg zu räumen. Außerdem gilt es, die Grundidee zu stärken und noch mehr jungen Erwachsenen, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft, Lust auf kulturelle Vielfalt zu machen und dabei auch das Interesse an bisher weniger nachgefragten Kulturangeboten zu erhöhen. Um diese Neugier zu wecken, sind begleitende pädagogische Angebote ebenso wichtig wie möglichst niedrigschwellige Zugänge, dies betrifft vor allem bürokratische und technische Hürden (etwa die Freischaltung des digitalen Personalausweises). Denkbar ist auch, die Länder in ihrer Kulturkompetenz stärker in die Pflicht zu nehmen, aktiv an der Verbreitung und am Erfolg des Projektes mitzuwirken. In enger Zusammenarbeit mit der Expertise der Branche sollte zudem stärker auf ungewollte, marktverzerrende Auswirkungen geachtet werden (beispielsweise die Schaffung einer "Preisdumping-Datenbank" im Bereich des Musikfachhandels), wenn die gewünschte Stärkung der Kreativwirtschaft nicht in Teilbereichen ausgehebelt werden soll.

Das Forum Musikwirtschaft besteht aus den sieben maßgeblichen Verbänden des Wirtschaftsbereichs. Im Einzelnen sind dies der BDKV (Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft), der BVMI (Bundesverband der Musikindustrie), der DMV (Deutscher Musikverleger-Verband), der IMUC (Interessenverband Musikmanager & Consultants), die LIVEKOMM (Verband der Musikspielstätten in Deutschland), SOMM (Society Of Music Merchants) und der VUT (Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen). Es umfasst damit die wesentlichen Sektoren der Musikwirtschaft, die durch ihre komplexen Wertschöpfungsstrukturen eng miteinander verzahnt sind. Das Forum versteht sich als Diskursraum, in dem zentrale Themen der Musikwirtschaft identifiziert und erörtert werden, um sie an die Politik und die Öffentlichkeit zu adressieren. Die Kooperation ist getragen von dem Verständnis, sich auch mit anderen Marktteilnehmern auszutauschen und damit situationsabhängig die Sicht aller Branchenakteure in ihrer Gesamtheit zu reflektieren. Das Forum hat keine feste Verbandsstruktur und strebt auch nicht die Position eines Dachverbands der Branche an. Vielmehr werden gemeinsame Themen gemeinschaftlich nach außen getragen, wobei jeder Verband dabei vorrangig die Interessen seiner Mitglieder vertritt und für diese spricht.

 

Erfolg des KulturPasses ausbauen – Pilotprojekt verlängern und kulturelle Teilhabe stärken!

Mitte Juni hat die Bundesregierung den KulturPass ins Leben gerufen, dessen Weiterführung bisher ungewiss ist. Dabei kann sich die erste Bilanz durchaus sehen lassen: mehr als eine halbe Million Menschen haben die App bereits heruntergeladen, davon über 200.000 18-Jährige mit freigeschaltetem Budget, die auf 2,2 Mio. Kulturprodukte direkt zugreifen können.

Ein breites Bündnis an Kulturverbänden fordert deshalb anlässlich der Haushaltsverhandlungen ein klares Signal der Politik für eine Fortführung des KulturPasses im nächsten Jahr:

"Der KulturPass ist ein wertvolles Instrument zur Stärkung der kulturellen Teilhabe von jungen Menschen, insbesondere wenn ihnen der Zugang zur Kultur bisher nicht ermöglicht wurde. Über den KulturPass wird nicht nur ein niedrigschwelliger Einstieg und ein vielfältiges Angebot gewährt, sondern auch die soziale Interaktion und damit der gesellschaftliche Zusammenhalt gestützt. Kulturelle Teilhabe spielt eine wichtige Rolle dabei, sich aktiv zu unserer pluralistischen Gesellschaft und ihren demokratischen Werten zu bekennen.

Buchhandlungen, Kinos, Konzertveranstalter*innen, Theater, Orchester, Museen, Schallplattenläden und der Musikfachhandel unterstützen das Projekt von Anfang an äußerst engagiert und haben bereits in kurzer Zeit ein beeindruckendes Angebot für die KulturPass-Nutzer*innen auf die Beine gestellt. Gemeinsam mit der BKM und der Stiftung Digitale Chancen arbeiten wir kontinuierlich an einer noch größeren Sichtbarkeit und einfachen Handhabung der Plattform.

Wir sind vom Potenzial des KulturPasses fest überzeugt und fänden es ein verheerendes Signal – sowohl für junge Menschen als auch für die Kulturschaffenden und Kulturorte in unserem Land – dem Pilotprojekt nach seinem vielversprechenden Start keine Möglichkeit der Weiterentwicklung zu geben. Hinter innovativen Vorhaben wie diesem – in Gesellschaft, Wirtschaft, Sport und Kultur gleichermaßen – steckt immer viel Arbeit, um sie nachhaltig wahrnehmbar zu machen. Dies gilt umso mehr, wenn sie in der Breite der Gesellschaft und flächendeckend wirksam sein sollen. Genau dies verfolgt der KulturPass, der in anderen europäischen Ländern bereits zum festen Repertoire der politischen Agenda gehört.

Damit dieses eindrucksvolle Pilotprojekt zum langfristigen Erfolg wird, ist es jetzt an der Zeit, ihm auf politischer Basis eine echte Perspektive zu geben und den KulturPass im Bundeshaushalt 2024 in unverminderter Höhe fortzuführen. Nur so wird sichergestellt, dass die bisher aufgebrachten Ressourcen nachhaltig genutzt, die aufgebaute Infrastruktur kontinuierlich weiterentwickelt und das Angebot auf lange Zeit seine volle Wirkung entfalten wird."

Ansprechpartner*innen für Presse:
Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
Thomas Koch | Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 069 1306 293, E-Mail: t.koch@boev.de

Deutscher Bühnenverein
Abteilung Kommunikation
Telefon: 0221 208 12 27, E-Mail: kommunikation@buehnenverein.de

Deutscher Museumsbund e. V.
David Vuillaume | Geschäftsführer
Telefon: 030 84 10 95 17, E-Mail: office@museumsbund.de

Forum Musikwirtschaft
Sigrid Herrenbrück | Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (BVMI)
Telefon: 030 59 00 38 44, E-Mail: herrenbrueck@musikindustrie.de

HDF KINO e.V.
Carolin Lindenmaier| stv. Vorstand
Telefon: 030 230 040 43, E-Mail: lindenmaier@hdf-kino.de

Das Forum Musikwirtschaft besteht aus den sieben maßgeblichen Verbänden des Wirtschaftsbereichs. Im Einzelnen sind dies der BDKV (Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft), der BVMI (Bundesverband der Musikindustrie), der DMV (Deutscher Musikverleger-Verband), der IMUC (Interessenverband Musikmanager & Consultants), die LIVEKOMM (Verband der Musikspielstätten in Deutschland), SOMM (Society Of Music Merchants) und der VUT (Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen). Es umfasst damit die wesentlichen Sektoren der Musikwirtschaft, die durch ihre komplexen Wertschöpfungsstrukturen eng miteinander verzahnt sind. Das Forum versteht sich als Diskursraum, in dem zentrale Themen der Musikwirtschaft identifiziert und erörtert werden, um sie an die Politik und die Öffentlichkeit zu adressieren. Die Kooperation ist getragen von dem Verständnis, sich auch mit anderen Marktteilnehmern auszutauschen und damit situationsabhängig die Sicht aller Branchenakteure in ihrer Gesamtheit zu reflektieren. Das Forum hat keine feste Verbandsstruktur und strebt auch nicht die Position eines Dachverbands der Branche an. Vielmehr werden gemeinsame Themen gemeinschaftlich nach außen getragen, wobei jeder Verband dabei vorrangig die Interessen seiner Mitglieder vertritt und für diese spricht.

 

Der Deutsche Musikrat, das Forum Musikwirtschaft, die GEMA und die GVL erklären ihre Solidarität mit den Menschen in Israel

Der Deutsche Musikrat, das Forum Musikwirtschaft, die GEMA und die GVL schließen sich dem Aufruf des Deutschen Kulturrates zur Solidarität mit den Menschen in Israel an und zeigen sich entsetzt ob der Angriffe auf Zivilisten. Der Terrorangriff der Hamas und das Leid, das er über die Menschen gebracht hat, sind ohne Worte und ein neuer, schrecklicher Weckruf, dass Antisemitismus auch in unserer Gesellschaft keinen Platz haben darf. Wir stellen uns gegen antisemitisch motivierten Hass und unser Beileid ist bei den Opfern sowie deren Angehörigen, die bewusst als Zielpersonen des Terrors ausgewählt und aus dem Leben gerissen wurden. Die deutsche Musikbranche steht an der Seite der Jüdinnen und Juden gegen jede Form von Antisemitismus.

Das Forum Musikwirtschaft besteht aus den sieben maßgeblichen Verbänden des Wirtschaftsbereichs. Im Einzelnen sind dies der BDKV (Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft), der BVMI (Bundesverband der Musikindustrie), der DMV (Deutscher Musikverleger-Verband), der IMUC (Interessenverband Musikmanager & Consultants), die LIVEKOMM (Verband der Musikspielstätten in Deutschland), SOMM (Society Of Music Merchants) und der VUT (Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen). Es umfasst damit die wesentlichen Sektoren der Musikwirtschaft, die durch ihre komplexen Wertschöpfungsstrukturen eng miteinander verzahnt sind. Das Forum versteht sich als Diskursraum, in dem zentrale Themen der Musikwirtschaft identifiziert und erörtert werden, um sie an die Politik und die Öffentlichkeit zu adressieren. Die Kooperation ist getragen von dem Verständnis, sich auch mit anderen Marktteilnehmern auszutauschen und damit situationsabhängig die Sicht aller Branchenakteure in ihrer Gesamtheit zu reflektieren. Das Forum hat keine feste Verbandsstruktur und strebt auch nicht die Position eines Dachverbands der Branche an. Vielmehr werden gemeinsame Themen gemeinschaftlich nach außen getragen, wobei jeder Verband dabei vorrangig die Interessen seiner Mitglieder vertritt und für diese spricht.

 

Ein Jahr Ansprechpartner – Forum Musikwirtschaft bewertet den Start der Zusammenarbeit mit Staatssekretär Michael Kellner positiv

Vor einem Jahr hat die Bundesregierung auf Drängen der Kultur- und Kreativwirtschaft erstmals einen zentralen Ansprechpartner für den Wirtschaftszweig benannt. Seit Oktober 2022 ist Michael Kellner, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, in dieser Funktion im Austausch mit der Branche. Aus Sicht des Forum Musikwirtschaft hat sich bereits in den ersten zwölf Monaten gezeigt, dass die Installation dieser Stelle eine wichtige Maßnahme war, da diese ermöglicht, sich über wirtschaftliche Anliegen der komplexen Branche ganzheitlicher auszutauschen und so ein besseres Verständnis für die Branchenzusammenhänge und -arbeitsweisen zu schaffen.

"Erst kürzlich haben wir im Rahmen eines gemeinsamen Podiums beim Reeperbahn Festival ein weiteres Mal sehen können, wie sehr sich Staatssekretär Kellner mit den ganz unterschiedlichen Themen unserer Branche auseinandergesetzt hat. Für uns als musikwirtschaftliche Verbände spielt der unternehmerische Aspekt eine große Rolle, und wir haben den Eindruck, dass Michael Kellner, der ja nicht nur Ansprechpartner für Unternehmen der Kreativwirtschaft, sondern auch Mittelstandsbeauftragter der Bundesregierung ist, ein großes Verständnis für unternehmerisches Handeln und unternehmerisches Risiko mitbringt. Er hat die dynamische Entwicklung der Märkte im Blick, sieht, dass die Branche in der Digitalisierung viel geleistet hat und fordert, dass der Wert von Musik auch wirtschaftlich noch mehr Anerkennung finden muss. Vor allem aber geht er nach unserer bisherigen Erfahrung mit großer Offenheit in den Dialog mit der Branche und hört zu, sowohl den Verbänden als auch den Unternehmen selbst. Das sind sehr gute Voraussetzungen für die weitere Zusammenarbeit und zukünftige gemeinsame Projekte."

Die Musikwirtschaft sieht sich tiefgreifenden Umbrüchen und stellenweise existenzgefährdenden Rahmenbedingungen ausgesetzt. Kostensteigerungen, ausbleibendes Konsumverhalten, Fachkräftemangel und Energiekrise treffen auf die Rechtsunsicherheiten rund um KI oder auf eine Zeit der Umstellung hin zu einer nachhaltigen Kulturwirtschaft. Die Branche wünscht sich den Schulterschluss und die tatkräftige Unterstützung ihres Ansprechpartners Staatssekretär Kellner in der Bundesregierung, um gemeinsam Lösungen für alle Marktteilnehmer*innen auf den Weg zu bringen.

Das Forum Musikwirtschaft besteht aus den sieben maßgeblichen Verbänden des Wirtschaftsbereichs. Im Einzelnen sind dies der BDKV (Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft), der BVMI (Bundesverband der Musikindustrie), der DMV (Deutscher Musikverleger-Verband), der IMUC (Interessenverband Musikmanager & Consultants), die LIVEKOMM (Verband der Musikspielstätten in Deutschland), SOMM (Society Of Music Merchants) und der VUT (Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen). Es umfasst damit die wesentlichen Sektoren der Musikwirtschaft, die durch ihre komplexen Wertschöpfungsstrukturen eng miteinander verzahnt sind. Das Forum versteht sich als Diskursraum, in dem zentrale Themen der Musikwirtschaft identifiziert und erörtert werden, um sie an die Politik und die Öffentlichkeit zu adressieren. Die Kooperation ist getragen von dem Verständnis, sich auch mit anderen Marktteilnehmern auszutauschen und damit situationsabhängig die Sicht aller Branchenakteure in ihrer Gesamtheit zu reflektieren. Das Forum hat keine feste Verbandsstruktur und strebt auch nicht die Position eines Dachverbands der Branche an. Vielmehr werden gemeinsame Themen gemeinschaftlich nach außen getragen, wobei jeder Verband dabei vorrangig die Interessen seiner Mitglieder vertritt und für diese spricht.

 

VIA – Kritiker*innenpreise der unabhängigen Musikbranche verliehen

Sieben Künstler*innen, Musikunternehmer*innen und Projekte wurden am gestrigen Abend im Rahmen des Reeperbahn Festivals in Hamburg mit dem VIA, dem Kritiker*innenpreis der unabhängigen Musikbranche, geehrt. Mit den Preisen zeichnet der Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen (VUT) herausragende Talente aufgrund von Qualität, Neuartigkeit und unabhängig vom kommerziellen Erfolg aus. Moderiert von Nina "Fiva" Sonnenberg, mit Porträtfilmen aller Nominierter, erstmals in der Geschichte des Preises einem Liveact sowie einer Rede der VUT-Vorstandsvorsitzenden Dr. Birte Wiemann feierte die Independent Branche zum nunmehr elften Mal im Hamburger Schmidts Tivoli.

Einen Doppelsieg konnte dabei die Indie-Pop-Musikerin CATT mit nach Hause nehmen: Sie wurde sowohl als "Bester Act" als auch für ihr Album "Change" ausgezeichnet. Zu Tränen gerührt nahm die Künstlerin die Preise von Laudator Michèl M. Almeida entgegen, der das Album mit eingespielt hatte und CATT als Künstlerin ehrte, die dahin gehe, wo ihre Intuition sie hintreibt.

Das Berliner Duo Brutalismus 3000 wurde in diesem Jahr von der Jury zu den Gewinner*innen in der Kategorie "Beste*r Newcomer*in" gewählt. Über die Preisträger*innen entscheiden sieben Fachjurys, besetzt mit ausgewählten Expert*innen, die repräsentativ für die Vielfalt der unabhängigen Musikbranche ein breites Spektrum an Genres, Hintergründen, Businesserfahrungen und Geschäftsbereichen vertreten. Brutalismus 3000, die selbst nicht vor Ort sein konnten, treten damit in die Fußstapfen der Rapperin Nashi44, die 2022 als Beste Newcomerin ausgezeichnet wurde und in diesem Jahr beim VIA als Liveact auftrat.

Einen Doppelsieg gab es in der Kategorie "Bestes Label": Hier gewannen 365XX, das aus dem Blog "365 Female MCs" hervor ging. Es hat das Ziel, FLINTA-Talenten eine passende Plattform und Raum zur kreativen Entfaltung zu geben. Die Auszeichnung ging ebenfalls an das 2015 als Schwesterlabel von Staatsakt gegründete Fun in the church. Laut eigenen Angaben veröffentlicht Fun in the church "Outernational Music For Interplanetary People" und widmet sich damit dem Überwinden von kulturellen Abständen. Laut den Abstimmungsregeln des VIA gewinnen beide Kandidat*innen wenn es in innerhalb der Jury zu einer Pattsituation kommt. Die Preise wurden den Teams der zwei Labels von den Juror*innen Lars Lewerenz (Audiolith) und Nina Graf (Miu) überreicht.

Knut Schlinger, Fachjuror der Kategorie "Best New Music Business" und Redakteur des VIA-Medienpartners MusikWoche, zeichnete Cyanite aus. Die Mannheimer Firma bietet ein KI-basiertes Tagging und Suche nach Musik, z.B. in sehr großen Katalogen, als Service an. Die VIA-Trophäe wurde von Jakob Höflich, Joshua Weikert und Markus Schwarzer aus dem Cyanite-Team entgegengenommen.

Zum "Besten Experiment" wurden in diesem Jahr das Projekt "Sprich mit mir" gewählt. "Sprich mit mir" ist ein inklusives Musik- und Videoprojekt, bei dem u.a. mithilfe von Sprachcomputern ein Rap-Song samt Musikvideo entstanden ist. Matthias Strobel, Präsident des Verbandes MusicTech Germany und Fachjuror der Kategorie, würdigte das Projekt als eines, das die Rolle von Technologie als "enabler" verdeutlicht und überreichte den Preis an das sichtlich gerührte Team des Vereins senseable art.

Den VIA-Sonderpreis für besondere Verdienste für die unabhängige Musikbranche ging in diesem Jahr an Indie-Urgestein Friedel Muders. Er steht im Jahr des 30. Geburtstags des Verbandes exemplarisch für die Unternehmen, deren Interessen der VUT vertritt: Kennzeichnend für VUT-Mitglieder ist neben ihrer Innovationsbereitschaft die Neugier, das trotzen von Widrigkeiten, Unternehmergeist, Flexibilität, Eigeninitiative und Gemeinsinn. VUT-Geschäftsführer Jörg Heidemann überreichte den Preis an den ebenfalls sehr gerührten Muders.

Jana Schiedek, Staatsrätin der Behörde für Kultur und Medien: "Die diesjährigen VUT Indie Awards machen besonders eindrucksvoll deutlich, wie vielfältig und großartig die unabhängige Musikwirtschaft ist. Kein Wunder, dass es in der Kategorie Bestes Label gleich zwei Gewinner gibt. Der VIA im Rahmen der VUT Indie Days ist eine absolute Bereicherung für das Reeperbahn Festival. Die heutigen Preisträgerinnen und Preisträger stehen stellvertretend für die engagierte, liebevolle und oft auch mutige Arbeit ganz vieler Menschen. Im Grunde haben die hier vertretenen unabhängigen Musikunternehmer*innen in ihrer Gesamtheit einen Preis verdient."

"Wenn ein Award in die elfte Runde geht, sollte man meinen, dass man alles gesehen hat. Dass jedoch mit CATT eine Künstlerin mit gleich zwei Awards nach Hause geht und wir kurzerhand zwei Labels zum 'Besten Label' gekürt haben, unterstreicht einmal mehr die Qualität der Nominierungen und die Agilität der Akteur*innen in der unabhängigen Musikwirtschaft. Ich möchte an dieser Stelle einen Dank an die Jurymitglieder aussprechen, die die wirklich harte Aufgabe hatten, über 500 sehr, sehr gute Nominierungen auf 17 Shortlist-Einträge und diese schlussendlich auf sieben Gewinner*innen herunterzubrechen. Ich gratuliere den Preisträger*innen und auch den Nominierten: Ihr seid es, die den ständig neuen strukturellen Herausforderungen der Branche unbeirrt die Stirn bietet. Solange das so bleibt, schaue ich zuversichtlich in die unabhängige Zukunft", resümiert Dr. Birte Wiemann, Vorstandsvorsitzende des VUT.

Der VUT dankt insbesondere der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg, Merlin und der GVL als Hauptförderer der Awards, dem Reeperbahn Festival, der GEMA, Phononet, allen VUT-Freund*innen und Unterstützer*innen sowie den Medienpartnern ByteFM, DIFFUS, Kaput Mag und MusikWoche. Aufgrund der Großzügigkeit eines Hamburger Musikliebhabers ist der VIA mit 10.000 Euro dotiert.

Weitere Informationen:

 

VUT-Mitglieder wählen neuen Vorstand

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Verbands unabhängiger Musikunternehmer*innen fanden heute Vorstandswahlen statt. Die VUT-Mitglieder wählten für die Dauer von zwei Jahren Henrietta Bauer, Verena Bößmann, Petra Deka, Bianca Eysenbrandt, Dorette Gonschorek, Neil Grant, Julia Gröschel, Ronny Krieger, Tom Reiss, Ina Schulz, Dr. Birte Wiemann und Thomas Zimmermann in den Vorstand. Die VUT-Mitgliederversammlung ist der traditionelle Auftakt der Indie Days, die dieses Jahr wieder als Teil des Reeperbahn Festivals vom 20. bis 23. September in Hamburg stattfinden.

Verena Bößmann, Petra Deka, Ronny Krieger, Tom Reiss, Dr. Birte Wiemann und Thomas Zimmermann behalten ihre Vorstandsposten. Henrietta Bauer, Bianca Eysenbrandt, Dorette Gonschorek, Neil Grant, Julia Gröschel und Ina Schulz haben erstmals kandidiert und wurden ebenfalls von den Mitgliedern gewählt. Dr. Birte Wiemann, die vor zwei Jahren das Amt der Vorstandsvorsitzenden übernommen hatte, wurde im Anschluss an die Verkündung des Wahlergebnisses von ihren Vorstandskolleg*innen bestätigt. Verena Bößmann und Neil Grant wurden zu ihren Stellvertreter*innen und Thomas Zimmermann zum Schatzmeister ernannt. Insgesamt hatten sich 19 Kandidat*innen zur Wahl gestellt.

Dr. Birte Wiemann, Vorstandsvorsitzende des VUT: "Wir haben es als erster Independent-Verband weltweit geschafft, im neuen Vorstand nicht nur die gewünschte Geschlechterparität herzustellen, sondern sie mit einem Vorstand aus acht Frauen und vier Männern noch zu übertreffen. Den neu gewählten Vorstandsmitgliedern spreche ich meinen Glückwunsch aus, bedanke mich bei den scheidenden Vorständen und freue mich, dass meine Vorstandskolleg*innen mich erneut zur Vorsitzenden gewählt haben. Ich blicke mit meinen Stellvertreter*innen Verena Bößmann und Neil Grant freudig gespannt auf die kommenden beiden Jahre und auf das, was wir als VUT gemeinsam erreichen werden."

"Allen neu- und wiedergewählten Vorstandsmitglieder möchte ich zunächst herzlich gratulieren und freue mich auf die nächsten zwei Jahre. Zusammen werden wir an die erfolgreiche Arbeit des vorherigen Vorstands anknüpfen. Mein herzlichster Dank geht an Mark Chung, Julian Loewe, Stefanie Marcus, Henning Mues, Marit Posch und Frank Spilker, die aus dem Vorstand ausscheiden, für ihren wertvollen Input und ihren Einsatz für die unabhängige Musikwirtschaft. Ein besonderer Dank gebührt Mark Chung, der in den 17 Jahren seiner Amtszeit sowohl als Vorstandsvorsitzender als auch Vorstandsmitglied insbesondere die politische Arbeit des Verbandes maßgeblich mitentwickelt und geprägt hat", so Jörg Heidemann, Geschäftsführer des Verbandes.

VUT Vorstand
Vorstand VUT - Verband unabhängiger Musikunternehmen e.V., Hamburg September 2023, Foto: Stefan Wieland

Download Foto

v.l.n.r. oben: Ina Schulz, Tom Reiss, Dorette Gonschorek, Petra Deka, Henrietta Bauer, Thomas Zimmermann, Bianca Eysenbrandt, Ronny Krieger
v.l.n.r. unten: Neil Grant, Birte Wiemann, Verena Bößmann, Julia Gröschel

Foto: Stefan Wieland

Ein Porträtfoto der Vorstandsvorsitzenden Birte Wiemann befindet sich unter diesem Link.
Mehr zu den Personen im VUT-Vorstand unter diesem Link.

 

VUT-Geschäftsbericht 2022/2023

Pünktlich zur diesjährigen Mitgliederversammlung im Rahmen der VUT Indie Days in Hamburg erscheint unser Geschäftsbericht 2022/2023.

Darin finden sich Informationen zu den Aktivitäten des Verbandes, z. B. in den Bereichen Politik und Recht, Wirtschaft, VIA sowie Informationen zu den VUT-Mitgliedern und unseren Angeboten für sie. Des Weiteren informieren die Regional- und Fachgruppen über ihre Aktivitäten.

Die digitale Version des Geschäftsberichts könnt ihr unter diesem Link herunterladen.

 

Wer eine gedruckte Ausgabe des Geschäftsberichts erhalten möchte, meldet sich bitte per E-Mail in der Geschäftsstelle!