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Musikwirtschaft05.11.2020

Coronavirus – Landesspezifische Hilfsmaßnahmen für VUT-Musikunternehmer*innen

Diese Informationen werden regelmäßig aktualisiert. Stand: 05.11.2020

Allgemeine Informationen und bundesweite Hilfsmaßnahmen sowie rechtliche Hinweise findet ihr unter diesem Link.

Baden-Württemberg

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat ein Soforthilfeprogramm aufgelegt. Seit dem 9. April sind zudem die Soforthilfe-Programme des Bundes und des Landes abschließend fusioniert und eine Antragstellung möglich. Anträge können von gewerblichen und Sozialunternehmen, von Soloselbstständigen und von Angehörigen der Freien Berufe, einschließlich Künstler/innen mit bis zu 50 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) gestellt werden, die ihren Hauptsitz in Baden-Württemberg haben. Sie werden mit einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss unterstützt. 

Die Soforthilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten und beträgt bis zu:

  • 9.000 Euro für drei Monate für antragsberechtigte Soloselbstständige und Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigten,
  • 15.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigten,
  • 30.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigten

Am 29. März stellte das Wirtschaftsministerium BaWü übrigens klar, dass Antragsteller*innen ihre sonstigen liquiden Mittel nicht einsetzen müssen, bevor sie einen Antrag stellen

Bei der Berechnung des Liquiditätsengpasses kann übrigens als Kosten bei Soloselbständigen, Freiberufler*innen und für im Unternehmen tätige Inhaber*innen von Einzelunternehmen und Personengesellschaften auch maximal ein Betrag in Höhe von 1.180 Euro pro Monat für den Lebensunterhalt angesetzt werden, soweit deren Lebensunterhalt nicht anderweitig gesichert ist. Es handelt sich um einen Pauschalbetrag, der beispielsweise private Miete, Lebenshaltung und Versicherungen umfasst.

Weitere Informationen

Für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus steht die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mbH (MFG) bis auf Weiteres Montag, Mittwoch und Freitag von 14 bis 16 Uhr Kreativen unter der folgenden Telefonnummer zu Verfügung: 0711 / 90715-346 

Die L-Bank, die Staatsbank von Baden-Württemberg, stellt sowohl für Investitionen als auch für Betriebsmittel-, Liquiditäts- und Überbrückungsfinanzierungen den Südwest-Unternehmen ausreichend Liquidität zur Verfügung. Unternehmen, die sich über die bereitstehenden Hilfsangebote informieren wollen, können sich telefonisch oder per E-Mail an die Hotline der L-Bank-Wirtschaftsförderung wenden: 0711 / 122-2345

Weitere Informationen

Die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH bietet eine Hotline für Kultur- und Kreativschaffende an unter folgender Telefonnummer: 0711 / 22835-0 (9 bis 17 Uhr)

Weitere Informationen

In Stuttgart gibt es seit dem 30. März mit dem Live Music Fonds Stuttgart eine Förderung für Veranstalter*innen in popkulturellen und popmusikalischen Bereichen. Mit dem Programm unterstützt das Pop-Büro Region Stuttgart und das Kulturamt Stuttgart Veranstalter*innen aus der Region, die jeweils im vergangenen Jahr Livemusik-Veranstaltungen und DJ-Ereignisse in Stuttgarter Clubs, Musikspielstätten und auf Open Air-Veranstaltungsflächen durchgeführt haben. Zu diesem Zweck steht im Jahr 2020 eine Fördersumme von insgesamt 80.000 Euro zur Verfügung. Um schnelle Hilfe während der Corona-Pandemie leisten zu können, wurde der Zeitplan für 2020 verkürzt (Bewerbungsphase vom 1. bis 15. April 2020).

Weitere Informationen

Bayern

Der Freistaat Bayern stellt bis zu zehn Milliarden Euro Sondervermögen bereit. Oberstes Ziel ist die Sicherung der Liquidität – auch der Kultur- und Kreativschaffenden. Folgende Maßnahmen sind bereits verfügbar oder in Planung: 

  1. "Soforthilfe Corona" des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie: schnelle und unbürokratische Hilfe für kleine Betriebe (bis zu 250 Mitarbeiter*innen) aus stark betroffenen Branchen, nach Betriebsgröße gestaffelt, bis zu 30.000 Euro, richtet sind ausdrücklich auch an die Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft. Die Soforthilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Erwerbstätigen. Solo-Selbstständige und Unternehmen mit bis zu fünf Mitarbeiter*innen können bis zu 5.000 Euro erhalten. Der Antrag muss bei den Bezirksregierungen beziehungsweise der Stadtverwaltung München eingereicht werden. – Weitere Informationen
  2. Die LfA Förderbank Bayern biete verschiedene Überbrückungshilfen, beispielsweise Darlehen und Bürgschaftsprogramme. Primäres Ziel ist die Bereitstellung zusätzlicher Liquidität. Die LfA-Förderberatung ist unter folgender Rufnummer zu erreichen: 089 / 21 24 – 10 00 – Weitere Informationen
  3. Das Bayrische Wirtschaftsministerium hat eine eigene Corona-Hotline für Unternehmen eingerichtet: E-Mail unter coronavirus-info(at)stmwi.bayern(dot)de und telefonisch unter 089 / 2162-2101 (Mo.–Do.: 07:30 – 17:00 Uhr, Fr.: 07:30 – 16:00 Uhr)

Freischaffende Künstler*innen mit bestehendem Hauptwohnsitz in Bayern, die aufgrund der Corona-Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, können online einen Antrag auf Soforthilfe stellen. Der Freistaat stellt 140 Millionen Euro bereit mit denen Künstler*innen ihren Lebensunterhalt sichern können. Drei Monate lang können sie monatlich bis zu 1.000 Euro erhalten. Antragsberechtigte sind nicht – wie ursprünglich vorgesehen – nur Betroffene, die bei der Künstlersozialkasse versichert sind, sondern alle, die einen KSK-Beruf ausüben und so die Kriterien für eine künstlerische Arbeit erfüllen. Die Antragstellenden müssen nachweisen, dass sie ihren Lebensunterhalt überwiegend mit künstlerischer Arbeit bestreiten.

Weitere Informationen

Berlin

Am 19. März hat der Berliner Senat Soforthilfemaßnahmen für Kleinunternehmer*innen und Soloselbstständige sowie für Freiberufler*innen beschlossen. Die "Soforthilfe II" sieht ein Landesprogramm in Höhe von 100 Mio. Euro für das laufende Jahr vor. Die Soforthilfe II wendet sich an die besonders hart von der Corona-Krise getroffene Klein- und Kleinstunternehmen mit maximal fünf Beschäftigten sowie Freiberufler und Soloselbständige unter anderem aus der Kreativwirtschaft. Dafür muss im Einzelfall nachgewiesen bzw. glaubhaft gemacht werden, dass ein Zuschuss für die Sicherung der beruflichen bzw. betrieblichen Existenz in der Corona-Krise erforderlich ist. Die Mittel sind als Liquiditätshilfe bis zur Klärung und Inanspruchnahme anderer Ansprüche (Grundsicherung, Kurzarbeitergeld etc.) gedacht. Die Höhe des Zuschusses wird auf 5.000 Euro begrenzt.

Achtung: Die Landesmittel sind mittlerweile ausgeschöpft, auf der Website der IBB können ab jetzt Bundesmittel (für Soloselbständige, Freiberufler*innen und Unternehmen bis 5 Beschäftigte bis zu 9.000 Euro und für Unternehmen bis 10 Beschäftigte bis zu 15.000 Euro) beantragt werden.

Weitere Informationen

Der Berliner Senat hat am 9. April außerdem ein Soforthilfepaket IV in Höhe von 30 Millionen Euro für kleine und mittlere Unternehmen im Medien- und Kulturbereich beschlossen, die nicht regelmäßig oder nicht überwiegend öffentlich gefördert werden und besonders hart von der Corona-Krise getroffen sind. Die bisherigen Maßnahmen erreichten kleine und mittlere Medien- und Kulturbetriebe mit in der Regel mehr als 10 Beschäftigten und mit im Mittel bis zu 10 Millionen Euro Jahresumsatz, die bislang nicht oder kaum öffentlich gefördert sind, nicht oder nicht ausreichend. Das Soforthilfeprogramm IV richtet sich an professionelle kulturelle Orte und Betriebe wie z.B. private Galerien, Museen, Theater, Musikensembles, Musiktheater, Clubs und Musikspielstätten mit einem Schwerpunkt auf kuratierten und/oder Liveprogrammen, aber auch an Independent-Kinos und private Medien. Diese können Zuschüsse bis zu 25.000 Euro zur Überwindung einer existenzbedrohenden Wirtschaftslage beantragen. In begründeten Ausnahmefällen können bis zu 500.000 Euro beantragt werden. Die Antragstellung für die Soforthilfe IV ist zwischen dem 11. und 15. Mai 2020 möglich.

Achtung: Mittlerweile hat der Berliner Senat die Soforthilfe IV 3.0 beschlossen. Sie umfasst den Förderzeitraum von Dezember 2020 bis Februar 2021 und gewährt Zuschüsse zur Überwindung von Liquiditätsengpässen innerhalb dieser Monate. 

Weitere Informationen

Um das dynamische und vielfältige Kulturleben Berlins wiederzubeleben und langfristig zu erhalten, stellt die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa im Jahr 2020 bis zu 2.000 Sonder-Stipendien in Höhe von jeweils 9.000 Euro für professionelle und selbständig tätige Berliner Künstler*innen und Kurator*innen zur Verfügung. Die Stipendien werden nach erfolgreicher formaler Prüfung der Antragsunterlagen und Erfüllung der Fördervoraussetzungen und Bedingungen im Losverfahren vergeben. Deshalb kann der gesamte Antragszeitraum für die Antragstellung genutzt werden. Das Antragsverfahren startet am 31. August 2020, 12 Uhr, und endet am 11. September 2020, 18 Uhr.

Weitere Informationen

Brandenburg

Brandenburgs Landesregierung hat ein Soforthilfeprogramm aufgelegt, das sich gezielt an kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler*innen richtet, die durch die Corona-Krise in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und Liquiditätsengpässe geraten sind. Das Soforthilfeprogramm besteht aus zwei Bestandteilen: Zum einen sollen notleidende Unternehmen unbürokratisch und kurzfristig zwischen 9.000 und 60.000 Euro zur Abwendung einer akuten Existenzgefährdung erhalten können. Diese Soforthilfen sollen nicht als Darlehen, sondern als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden.

Die Unterstützung aus dem neuen Soforthilfeprogramm wird gestaffelt nach der Zahl der Erwerbstätigen und beträgt:

  • bis zu 5 Erwerbstätige bis zu 9.000,- Euro,
  • bis zu 15 Erwerbstätige bis zu 15.000,- Euro,
  • bis zu 50  Erwerbstätige bis zu 30.000,- Euro,
  • bis zu 100 Erwerbstätige bis zu 60.000,- Euro.

Weitere Informationen

Das Land Brandenburg kündigte am 26. April ein Hilfsprogramm für kommunale gemeinnützige Kultureinrichtungen und kulturelle Vereine sowie Stiftungen und Gesellschaften in Höhe von 38,9 Millionen Euro an. Die bereitgestellten Mittel sollen dazu verwendet werden, die Einnahmeausfälle auszugleichen, die ab dem 11. März 2020 entstanden sind. Die entsprechende Richtlinie, das Antragsformular sowie weitere Informationen sollen am 29. April veröffentlicht werden.

Bremen

Um die Betroffenen in der Corona-Krise zu unterstützen, hat das Land Bremen in der Task-Force bei der BAB – die Förderbank für Bremen und Bremerhaven – eine zentrale Anlaufstelle für alle eingerichtet, die durch das Coronavirus in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Das Expertenteam der Task Force der BAB hilft euch, gemeinsam mit den Hausbanken die Finanzierung zu stemmen.

Weitere Informationen

Kleinstunternehmen und Selbstständige mit einem Liquiditätsbedarf von unter 50.000 Euro, die von der jeweiligen Hausbank nicht finanziert werden, können sich direkt an die Task Force des Landes Bremen wenden. Des Weiteren können akut betroffene Unternehmen Soforthilfen von bis zu 5.000 Euro im vereinfachten Verfahren und bei besonderem Bedarf bis 20.000 Euro als Zuschussförderung erhalten. Anträge können dazu ab Dienstag, 24. März 2020 eingereicht werden.

Weitere Informationen

Hamburg

Seit dem 22. Oktober können Hamburger Musiker*innen und künstlerische DJs Anträge beim Hamburger Gagenfonds stellen und so geringe oder fehlende Gagen von virtuellen oder physischen Konzerten/DJ-Sets aufstocken lassen. Die 1. Förderrunde läuft vom 22. Oktober bis 20. November 2020. Anträge können für virtuelle Konzerte auch rückwirkend bis zum 13. März 2020, für physische Konzerte rückwirkend bis zum 1. Juli 2020 gestellt werden. Unter den folgenden Links befinden sich Informationen zu Förderrichtlinien und Antragstellung sowie ein FAQ. RockCity hat eine Gagenfonds-Hotline eingerichtet: 040 317 927 01 (Montag-Donnerstag von 15-17 Uhr) sowie per E-Mail unter gagenfonds(at)rockcity(dot)de.

Die "Neustartprämie" soll Künstler*innen und Kreativen helfen, die eigene kreative Tätigkeit auch unter Corona-Bedingungen wieder ins Laufen zu bringen, beziehungsweise die Wiederaufnahme der Tätigkeit vorzubereiten. Antragsberechtigt für diese einmalige und pauschale Neustartprämie in Höhe von 2.000 Euro sind Künstler*innen und Kreative, die Mitglieder der Künstlersozialkasse (KSK) sind, und jene, die inhaltlich die Kriterien der KSK für eine künstlerische Tätigkeit erfüllen. Antragsfrist ist der 31. August 2020. 

Weitere Informationen

Am 20. März 2020 hat der Senat sein Eckpunkte für einen "Hamburger Corona Soforthilfe" für kleine und mittlere Betriebe und Freiberufler*innen bekannt gegeben. Je nach Anzahl der Mitarbeiter*innen können Zuschüsse zwischen 5.000 und 25.000 Euro beantragt werden. Das Antrags-, Bewilligungs- und Auszahlungsverfahren startet nach dem Beschluss des Notfallfonds des Bundes durch das Bundeskabinett voraussichtlich in der kommenden Woche.

Weitere Informationen

Über die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) werden verschiedene darlehensbasierte Förderprogramme für Unternehmensfinanzierungen angeboten. Einige Förderungen können auch zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen eingesetzt werden, die aufgrund von Umsatzausfällen von Unternehmen wegen des Coronavirus entstehen. Für kleine und mittlere Unternehmen stehen hier z.B. die Förderprogramme "Hamburg-Kredit Gründung und Nachfolge" und "Hamburg-Kredit Wachstum" zur Verfügung. Zudem bietet die Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg in Zusammenarbeit mit dem FHH Bürgschaften an.

Weitere Informationen

Die Hamburg Kreativ Gesellschaft bietet eine Hotline für Kultur- und Kreativschaffende an unter folgende Telefonnummer: 040 / 879 7986-28 (Dienstag bis Donnerstag 14 bis 17 Uhr, Freitag 10 bis 13 Uhr)

Weitere Informationen

Die Firmenhilfe ist die Hamburger Hotline zur Unterstützung von Selbständigen (Freiberufler*innen, Solo-Selbständige und Kleinunternehmen mit bis zu fünf Mitarbeiter*innen). Sie berät kostenlos in Notsituationen unter folgender Telefonnummer: 040 / 43216949. Darüber hinaus gibt es einen Podcast "Krisen Cockpit" mit Tipps für Selbstständige rund um die Corona-Krise.

Weitere Informationen

RockCity Hamburg e.V. bietet eine Erste Hilfe-Hotline "CORONAPHONE" für Musiker*innen, Musikschaffende und RockCity-Mitglieder an unter der Telefonnummer: 040 / 317 16 58

Unternehmen und Institutionen, die gewerbliche Mieter in städtischen Immobilien sind und von den aktuellen Corona-Allgemeinverfügungen belastet werden, können ihre Miete auf Antrag bei ihrem jeweiligen Vermieter vorerst bis zu drei Monate zinslos gestundet bekommen.

Weitere Informationen

Die Hamburger Kulturstiftung hat gemeinsam mit weiteren Hamburger Stiftungen einen Hilfsfonds ins Leben gerufen. Bisher wurden rund 600.000 Euro gespendet. Das Geld soll Hamburger Künstler*innen, Musiker*innen, Filmmacher*innen und weiteren Kreativen helfen, ihre Arbeit trotz der Corona-Pandemie wie gewohnt weiterzuführen. Die Ausschreibung richtet sich vor allem an diejenigen, deren Existenz durch die Krise akut bedroht ist. Bis zum 15. April 2020, 18 Uhr, kann man sich um eine Förderung von bis zu 2.500 Euro aus diesem Fonds bewerben.

Weitere Informationen

Hessen

Das hessische Wirtschafsministerium hat gemeinsam mit dem hessischen Finanzministerium und der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) ein Hilfsprogramm speziell für Kleinunternehmen und Soloselbständige, die auf Grund der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten, auf die Beine gestellt. Von Freitag, den 3. April 2020, an können hessische Kleinunternehmen mit maximal 50 Vollzeit-Beschäftigten den neuen Direktkredit Hessen-Mikroliquidität beantragen. Dabei handelt es sich um einen Überbrückungskredit von 3.000 bis maximal 35.000 Euro zur kurzfristigen Abdeckung von Liquiditätsbedarfen für bestehende kleine Unternehmen und für Selbständige, der direkt bei der WIBank beantragt werden kann. Die Antragstellenden müssen weder Sicherheiten stellen, noch werden ihnen Gebühren oder weitere Kosten berechnet. 

Weitere Informationen

Mecklenburg-Vorpommern

Die Landesregierung M-V hat ein Maßnahmenpaket beschlossen, mit dem Unternehmen bei der Bewältigung der Corona-Krise unterstützt werden sollen. Das Paket soll Unternehmen und Angehörige der Freien Berufe einschließlich Kulturschaffende im Land in Form von Zuschüssen zur Überbrückung eines Liquiditätsengpasses unterstützen und Arbeitsplätze sichern. Das Antragsformular findet sich auf der Website des Landesförderinstituts M-V (LFI).

Weitere Informationen

Das Wirtschaftsministerium unterstützt Betriebe mit wirtschaftlichen Problemen infolge der Ausbreitung des Coronavirus mit einer Hotline. Die Nummer ist Montag-Freitag zwischen 8 und 20 Uhr unter folgender Telefonnummer erreichbar: 0385 / 588 5588.

Niedersachsen

Das Land Niedersachsen bietet zwei Förderprogramme an. Diese sind ab Mittwoch, den 25. März 2020, ab 15 Uhr, bei der NBank beantragbar. 

  • Bei der "Niedersachsen-Soforthilfe Corona" handelt es sich um einen Zuschuss des Landes für Soloselbstständige und Kleinunternehmen mit bis zu 49 Beschäftigten. Es wird ein Liquiditätszuschuss gestaffelt nach der Anzahl der Betriebsangehörigen bis zu 20.000 Euro zur Verfügung gestellt.
  • Der "Niedersachsen-Liquiditätskredit" ist ein Kredit zur Liquiditätshilfe, der im ersten Schritt kleinen und mittleren Unternehmen einen Kreditbetrag bis 50.000 Euro zur Verfügung stellen kann. Ziel ist es, kleine und mittlere Unternehmen, die ein tragfähiges Geschäftsmodell haben und Perspektiven aufweisen, jedoch z. B. auf Grund von temporären Umsatzrückgängen im Zuge der Corona-Krise einen erhöhten Liquiditätsbedarf aufweisen, zu unterstützen.

Weitere Informationen

Zu Fragen zu weiteren Themen rund um die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen auf die Wirtschaft hat das Niedersächsische Wirtschaftsministerium eine Hotline unter folgender Telefonnummer eingerichtet: 0511 / 120 5757 (8 bis 20 Uhr) 

Nordrhein-Westfalen

Das Land bietet eine Soforthilfe für Freischaffende und professionelle Künstler*innen an, die durch die Absage von Engagements in finanzielle Engpässe geraten. Diese können eine existenzsichernde Einmalzahlung in Höhe von bis zu 2.000 Euro erhalten. Die Soforthilfe kann mittels eines einfachen Formulars bei den zuständigen Bezirksregierungen beantragt werden. Die Mittel müssen später nicht zurückgezahlt werden. Update: Damit die NRW-Soforthilfe 2020 allen Kleinunternehmen in der Corona-Krise die erhoffte Unterstützung bringt, hat die Landesregierung am 12. Mai eine Vertrauensschutzlösung entwickelt. Damit Solo-Selbstständigen, die im März und April keinen Antrag auf Grundsicherung gestellt haben, kein Nachteil daraus entsteht, dass die Soforthilfe nur für laufende betriebliche Sach- und Finanzaufwendungen und nicht für den Lebensunterhalt verwendet werden dürfen, gewährt die Landesregierung ihnen für diese Monate einen indirekten Zuschuss von 2.000 Euro.

Weitere Informationen 

Damit Kleinunternehmer*innen, Freiberufler*innen und Soloselbstständige finanzielle Engpässe überbrücken können, stellen Land und Bund – je nach Mitarbeiterzahl – Zuschüsse in Höhe von 9.000, 15.000 und 25.000 Euro bereit. Wer infolge der Corona-Krise drastische Umsatzeinbußen erlitten hat, mit massiven Auftragsstornierungen kämpft oder aufgrund einer Anordnung den Betrieb schließen musste, kann ab dem 27. März 2020 online die NRW-Soforthilfe 2020 beantragen.

Weitere Informationen

Kredite zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen können durch die Bürgschaftsbank NRW (bis 2,5 Mio. Euro) und das Landesbürgschaftsprogramm (ab 2,5 Mio. Euro) vergeben werden. Die Bürgschaftsbank ermöglicht eine 72-Stunden-Expressbürgschaft. Kleine Unternehmen und Existenzgründer*innen haben die Möglichkeit, aus dem Mikromezzaninfonds Beteiligungskapital von bis zu 75.000 Euro direkt bei der Kapitalbeteiligungsgesellschaft (KBG) in Neuss zu beantragen.

Weitere Informationen bei Creative NRW

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz bietet derzeit keine spezifischen Programme für die Kreativwirtschaft an.

Betroffenen Unternehmen stehen für die Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus die Darlehensprodukte und Bürgschaften der Infrastrukturbank und der Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz zur Verfügung. Das Land unterstützt Unternehmen mit Bürgschaften in Höhe von 80 Prozent. Die Bürgschaftsobergrenze wurde auf 2,5 Millionen Euro verdoppelt.

Weitere Informationen

Der Liquiditätsbedarf der Unternehmen kann darüber hinaus über Programmdarlehen und bei laufenden Finanzierungen über Tilgungsaussetzungen abgedeckt werden. Die ISB berät Unternehmen telefonisch unter 06131 / 6172-1333 oder per E-Mail unter beratung(at)isb.rlp.de.  

Die Stabsstelle Unternehmenshilfe im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau ist eine zentrale Anlaufstelle für alle Branchen. Die Stabsstelle ist erreichbar per E-Mail unternehmenshilfe-corona(at)mwvlw.rlp.de oder unter der zentralen Telefonnummer 06131 / 16-5110.

Weitere Informationen

Saarland

Im Rahmen der "Kleinunternehmer-Soforthilfe" können können Solo-Selbstständige und Kleinunternehmer*innen mit nicht mehr als zehn Mitarbeiter*innen einen Zuschuss bei der Landesregierung des Saarlandes beantragen. Diese können zwischen 3.000 und 10.000 Euro liegen.

Weitere Informationen

Das Saarländische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr hat eine Hotline für alle Fragen eingerichtet unter der Telefonnummer: 0681 / 501-4433
Es wird darum gebeten, konkrete Anliegen via E-Mail an corona(at)wirtschaft.saarland.de zu schicken.

Weitere Informationen

Sachsen

Mit diesem Soforthilfe-Darlehen "Sachsen hilft sofort" werden Einzelunternehmer*innen (Solo-Selbstständige), Kleinstunternehmer*innen und Freiberufler*innen unterstützt, die aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus mit unverschuldeten Umsatzrückgängen konfrontiert sind. Die Antragsstellung kann ab Montag, 23. März 2020, bei der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank (SAB) erfolgen. Das Programm richtet sich ausdrücklich auch an die Kultur- und Kreativwirtschaft. Der Jahresumsatz der Zuwendungsempfänger darf 1 Mio. Euro nicht übersteigen. Die Zuwendung wird als Projektförderung durch ein zinsloses, am Liquiditätsbedarf (weiterlaufende Betriebsausgaben) für zunächst vier Monate orientiertes Nachrang-Darlehen von mindestens 5.000 Euro und höchstens 50.000 Euro gewährt. Die Beantragung und Ausreichung erfolgt über die Sächsische Aufbaubank – Förderbank (SAB).

Weitere Informationen

Unter dem Titel "Denkzeit" können sächsische Künstler*innen ab dem 23. April 2020 bei der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen Stipendien in Höhe von je 2.000 Euro beantragen. Das Programm soll sie darin ermutigen, auch in Zeiten von Ausgangsbeschränkungen und Veranstaltungsverboten an ihrer künstlerischen Arbeit festzuhalten und individuelle Handlungsansätze für den Umgang mit der Corona-Krise zu entwickeln. Für die Umsetzung des Programms hat der Sächsische Landtag zwei Millionen Euro bewilligt. Die Stipendien werden in Form einer einmaligen Zuwendung für die Dauer von zwei Monaten gewährt und sind offen für unterschiedliche Ansätze und Formate. So können beispielsweise Recherche- und Konzeptarbeiten oder Ideen der künstlerischen Reflexion der Krise ebenso Gegenstand des Stipendiums sein wie das Ausloten digitaler Interaktionstechniken, die Erprobung von Veranstaltungsformaten im virtuellen Raum oder die Restrukturierung von Arbeitsprozessen.

Weitere Informationen

Das Projekt "LAND INTAKT – Soforthilfeprogramm Kulturzentren" der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. richtet sich an Sozio­kulturelle Zentren, Kulturhäuser sowie Kultur- und Bürgerzentren in ländlichen Räumen mit bis zu 20.000 Einwohner*innen. Diese Einrichtungen können Mittel beantragen, um Modernisierungsmaßnahmen und programmbegleitende Investitionen durchzuführen. Förderfähig sind Maßnahmen zum Bauunterhalt und zur Instandsetzung, Anschaffungen für den Veranstaltungsbetrieb sowie Maßnahmen für die Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit.

Weitere Informationen

Die von der Corona-Krise betroffenen Ausbildungsbetriebe in Sachsen, die von Kurzarbeit während der Corona-Krise betroffen sind und nicht mehr als 250 Mitarbeiter*innen beschäftigen, werden mit einem Zuschuss zur Ausbildungsvergütung unterstützt. Der einmalige Zuschuss wird in Höhe des individuellen Ausbildungsentgeltes für sechs Wochen (1,5 Monate) bis zum Zeitpunkt des Anspruchs auf Kurzarbeitergeld gewährt. Die Förderanträge können ab dem 27. April bei den zuständigen Stellen (z.B. Handwerkskammer, Industrie- und Handelskammer oder Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie) eingereicht werden und werden von dort nach Bestätigung des Ausbildungsverhältnisses an die Bewilligungsbehörde (Landesdirektion Sachsen) zur Bearbeitung weitergeleitet.

Weitere Informationen

Sachsen-Anhalt

Im Rahmen eines Soforthilfeprogramms können selbständige Künstler*innen aus den Sparten Musik, Bildende Kunst, Darstellende Kunst und Literatur eine Soforthilfe in Höhe von 400 Euro beantragen. Die Soforthilfe ist ein Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss.

Weitere Informationen

Die Staatskanzlei und Ministerium für Kultur hat das Programm "Kultur ans Netz" ins Leben gerufen, um insbesondere Kunst- und Kulturschaffenden in Sachsen-Anhalt einen raschen Wiedereinstieg nach der Corona-bedingten Schließung zu ermöglichen. Mit dem 6 Mio. Euro umfassenden Programm werden Projekte und Maßnahmen von freiberuflich tätigen Kulturschaffenden gefördert, die im Zuge der Einschränkungen zur Bewältigung der Corona-Pandemie ihren künstlerischen Tätigkeiten nicht nachgehen konnten. "Kultur ans Netz" richtet sich an Künstler*innen, die hauptberuflich in den Sparten Musik, Bildende Kunst, Medienkunst, Darstellende Kunst, Literatur und intermedialen Kunstformen tätig sind. Für die Erarbeitung einer präsentationsreifen künstlerischen Leistung gewährt das Land einen nicht rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von 1.000 Euro monatlich, für die Dauer von bis zu drei Monaten. Zuwendungsvoraussetzungen sind ein Hauptwohnsitz in Sachsen-Anhalt sowie eine Mitgliedschaft in der KSK. Sollte keine Mitgliedschaft in der KSK bestehen, so ist alternativ ein Nachweis einer freiberuflichen künstlerischen Tätigkeit in Sachsen-Anhalt durch geeignete Unterlagen zu erbringen. Zu den einzureichenden Unterlagen zählt ein Kurzkonzept, aus dem das künstlerische Vorhaben hervorgeht. Anträge können voraussichtlich ab Mitte Juni über das Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt gestellt werden.

Weitere Informationen

Für Unternehmen aus Sachsen-Anhalt, die von der Ausbreitung des Corona-Virus betroffen sind, hat das Wirtschaftsministerium eine zentrale Anlaufstelle eingerichtet, um betroffene Firmen über bestehende Unterstützungsangebote zu informieren. Die Hotline ist erreichbar unter folgender Telefonnummer: 0391 / 567 4750 (werktags zwischen 8.30 und 16 Uhr)

Für kurzfristige Finanzierungslinien wie Kontokorrentausweitung oder Besicherung der (eigenen) Kreditmittel der Hausbank ist die Bürgschaftsbank Sachsen-Anhalt der passende Partner. Aktuell beträgt das verfügbare Volumen für Bürgschaften knapp 157 Millionen Euro. Weitere rund 48,5 Millionen Euro könnten in Form von Garantien oder Beteiligungen der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft ausgereicht werden. Mit diesen insgesamt rund 205 Millionen Euro der Bürgschaftsbank und Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen-Anhalt lassen sich also Kredite absichern. 

Weitere Informationen hier und hier

Schleswig-Holstein

Die Landesregierung von Schleswig-Holstein hat einen "Schutzschirm" zur Abmilderung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie gespannt. Dieser besteht aus Zuschüssen aus einem Corona-Soforthilfeprogramm, einem Mittelstandssicherungsfonds, weiteren Liquiditätshilfen und Bürgschaften sowie Steuerstundungen:

  • Im Rahmen des Soforthilfeprogramms können Soloselbständigen und Kleinunternehmer*innen, die von der Corona-Krise betroffen sind, Zuschüsse beantragen. Solo-Selbständige können 2.500 Euro beantragen, Unternehmen mit bis zu 5 Beschäftigten 5.000 Euro sowie Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten 10.000 Euro. Den Antrag für die Soforthilfe findet ihr unter diesem Link
  • Für Gewerbetreibende und Selbständige, die unmittelbar durch staatliche Verordnungen im Zuge der Corona-Krise in eine existenzbedrohliche Wirtschaftslage bzw. in einen Liquiditätsengpass geraten sind, werden in einem Mittelstandssicherungsfonds zunächst 300 Millionen Euro bereitgestellt. Aus diesem Fonds können rückzahlbare Zuschüsse von bis zu 750.000 Euro gewährt werden. 

Weitere Informationen

Um kulturelle Vielfalt zu erhalten, hat das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein außerdem ein Unterstützungspaket über 33 Millionen Euro für die Kultur auf den Weg gebracht. Damit soll die kulturelle Vielfalt gerettet und Kulturschaffenden eine Perspektive geboten werden. Es beinhaltet: Hilfe für antragsberechtigte Einrichtungen (gemeinnützige Kultur- und Bildungseinrichtungen sowie Einrichtungen der Minderheiten und Volksgruppen), Stärkung des Kulturhilfefonds, Hilfen für Film- und Kreativwirtschaft sowie Kinos und Ausbau von digitalen Angeboten.

Weitere Informationen

Thüringen

Am 24. März startet das "Corona-Soforthilfeprogramm" für die Thüringer Wirtschaft. Das Programm richtet sich an gewerbliche Unternehmen bis zu 50 Beschäftigte einschließlich Einzelunternehmen sowie die wirtschaftsnahen freien Berufe und die Kreativwirtschaft (einschließlich Soloselbständige bspw. aus technischen, pädagogischen, künstlerischen oder Marketingberufen), die durch die Corona-Krise unverschuldet in eine Notlage geraten sind. Bei der Antragstellung muss die Schadenshöhe beziffert und eine eidesstattliche Erklärung abgegeben werden. Die Fördersummen belaufen sich – je nach Beschäftigtenzahl des Unternehmens (Vollzeitbeschäftigten-Äquivalent) – auf:

  • bis zu 5.000 Euro (bis 5 Beschäftigte)
  • 10.000 Euro (6 bis 10 Beschäftigte)
  • 20.000 Euro (11 bis 25 Beschäftigte) 
  • 30.000 Euro (bis 50 Beschäftigte). 

Das Antragsformular und sämtliche Informationen dazu sind auf der zentralen Internetseite des Landes bei der Thüringer Aufbaubank (TAB) abrufbar. 

Weitere Informationen

Die Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft bietet eine Hotline für Kultur- und Kreativschaffende an unter folgenden Telefonnummern:
Zentrale: 0361 / 54 675 50
Norman Schulz: 0361 / 554 675 51
Claudia Köhler: 0361 / 554 675 53
Miriam Bätz: 0361 / 554 675 54

Weitere Informationen

Informationen zu möglichen Förderprogrammen und Liquiditätshilfen, wie beispielsweise dem Thüringer Konsolidierungsfonds für kleine und mittlere Unternehmen, liefert die Thüringer Aufbaubank. Zudem wurde eine kostenlose Hotline für von den Auswirkungen des Coronavirus betroffene Unternehmen eingerichtet: 0800 534 56 76.

Überbrückungskredite können auch ohne ausreichende Sicherheiten bei der Bürgschaftsbank Thüringen GmbH beantragt werden. Eine kostenlose Finanzierungsanfrage kann über das Finanzierungsportal der Bürgschaftsbanken gestellt werden.

Für betroffene Unternehmen beantwortet eine Hotline unter 0800 534 56 76 Fragen zu Förderprogrammen und Liquiditätshilfen (Servicezeiten: werktags von 8.30 Uhr bis 18 Uhr, Freitag bis 15 Uhr).

Weitere Informationen

Tags: Wirtschaft, Musikbranche,

Kategorie: Musikwirtschaft,

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